13
POPS'They've Stolen our Water, now our SEA' "The illegality of the actions and orders of the army cries out to the heavens. This is a clear case of misusing security considerations as camouflage for achieving other goals which are unrelated to security matters and unacceptable." The Association of Civil Rights (Acri) petition said.
6
POPSClemens Messerschmid (2003): Palästinas Wasserressourcen und Israels Trennmauer Much to my regret, I did not find an English translation of the hydrogeologist Clemens Messerschmid's essay on the disastrous impacts the Israeli "security fence" makes on the Palestinian infrastructure, especially the water supply. It might be that Messerschmid's paper "TILL THE LAST DROP - The Palestinian Water Crisis in the West Bank, Hydrogeology and Hydropolitics of a Regional Conflict" is of correlative content. It is available at http://www.palestineacademy.org/wconf/ (see the abstracts on http://www.palestineacademy.org/wconf/Abstracts.pdf). Messerschmid is working in several international water projects in the West Bank, currently in the position of Research & Coordination Advisor to the Palestinian Water Authority (PWA) for the Project "The Sustainable Management of the West Bank and Gaza Aquifers" (SUSMAQ) of University of Newcastle and PWA. See also this clip .
1
POPSPoll: Hamas on Top in West Bank! First time! "These developments managed to present Hamas as successful in breaking the siege and as a victim of Israeli attacks," commentary accompanying the poll said. Lack of progress in Abbas's peace negotiations with Israel also gave Hamas a boost, the poll indicated. The survey found that if new parliamentary elections were to take place, Hamas would receive 35% of the vote and Fatah 42%, compared to 46% for Fatah and 34% for Hamas in an opinion poll in January. The current survey polled 1,270 Palestinians in Arab East Jerusalem, the West Bank and the Gaza Strip. ...Haaretz
0
POPSUri Avnery on the accidental borders of Israel (über Israels zufällige Grenzen) Im Laufe der Geschichte haben sich die Grenzen dieses Landes hundert Mal verändert. Da gab es die Grenzen des göttlichen Versprechens: vom Nil bis zum Euphrat. Es gab die Grenzen des „Königreiches David“ , das bis nach Hamat im nördlichen Syrien reichte. Und es gab während der Zeit von Esra und Nehemia Grenzen der winzigen Enklave rund um Jerusalem. Während der römischen Zeit hatte Palästina Grenzen, die sich ständig veränderten. Und es gab Grenzen des „Jund Filastin“ der muslimischen Eroberer. Wie alle vorausgegangenen Grenzen waren auch die des britischen Mandats zufällig. Es war diese zufällige Karte, die von Jabotinsky heilig gesprochen worden war, der das folgende berühmte Lied schrieb: „Der Jordan hat zwei Ufer/ das eine gehört uns/ und das andere auch.“ Im Bewusstsein der israelischen Rechte hat eine neue Karte Gestalt angenommen. Aber in ihrer Mitte liegt - wie immer - die Westbank. uri-avnery.de
0
POPSUri Avnery: Der palästinensische Mandela THE DIVISION of the Palestinian territories into a "Hamastan" in the Gaza Strip and a "Fatahland" in the West Bank is a disaster. A disaster for the Palestinians, a disaster for peace, and therefore also a disaster for Israelis. The Israeli political and military leadership is happy about the split, according to the doctrine "What's bad for Palestine is good for Israel". The Fatah people in the West Bank, headed by President Mahmoud Abbas, condemn Hamas as a gang of fanatics, who are imitating Iran. The Hamas people accuse Abbas of being a Palestinian Marshal Petain, who has made a deal with the occupier. The propaganda of both sides is full of venom, and the mutual violence is reaching new heights. It looks like a cul-de-sac. But in private conversations in Ramallah, one name pops up more and more often: Marwan Barghouti. SOME SEE Marwan as the Palestinian Nelson Mandela. Gush Shalom, 15/09/07
1
POPSUri Avnery - Frieden in Israel und Palästina -: 14 Jahre nach Oslo I Oslo hätte eine historische Wende sein sollen. Es hätte dem israelisch-palästinensischen Konflikt ein Ende setzen sollen, der ein Zusammenprall einer nicht aufzuhaltenden Kraft (Zionismus) und einer nicht beweglichen Masse (die Palästinenser) darstellt. Diese historische Wende geschah nicht. Der zionistische Angriff geht weiter, und der palästinensische Widerstand wird extremer. Zu Rabins Zeiten wurden die Siedlungen zwar mit hektischer Geschwindigkeit weiter gebaut, und es gab keinen ernsthaften Versuch, mit seriösen Verhandlungen zu beginnen. Aber die Beziehungen zwischen Rabin und Arafat wurden enger, gegenseitiges Vertrauen wuchs, und der Prozess hätte sich beschleunigen können. Deshalb wurde er ermordet und ein Jahrzehnt später auch Arafat. ABER DAS Problem des Oslo-Abkommens geht über das persönliche Schicksal seiner Schöpfer hinaus. Quelle: a.a.O.
0
POPSUri Avnery: Traum für das Ende der Zeiten? Uri Avnery, a.a.O.: Gestern hätte eine Verordnung des Generals Yair Naveh, Kommandeur des Abschnitts Mitte, rechtsgültig werden sollen. Sie verbietet israelischen Fahrern, in den besetzten Gebieten einen palästinensischen Passagier mitzunehmen. Israelische Friedensaktivisten entschieden sich, gegen diese widerliche Verordnung zu protestieren. Mehrere Organisationen planten für den Tag, an dem die Verordnung gültig werden sollte, eine Protestaktion. Sie organisierten eine „Freiheitsfahrt“ israelischer Autobesitzer, die in die Westbank fahren (auch dies schon ein Delikt) und Palästinenser mitnehmen sollten, die sich freiwillig für diese Aktion gemeldet hatten. Das hätte ein eindruckvolles Ereignis werden können. Die israelischen Fahrer und die palästinensischen Mitfahrer waren im Begriff, offen das Gesetz zu brechen, und nahmen dabei Verhaftung und ein Gerichtsverfahren vor einem militärischen Gericht in Kauf.