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POPSGoogle Echtzeitsuche mal etwas genauer angeschaut [Video]: Heute waren wir fleißig und haben neben einem Beitrag zur sozialen Suche und einem Artikel zur personalisierten Suche noch einen Text rund um die neue Google Echtzeitsuche verfasst. Da Google aktuell mit immer neuen Funktionen überrascht, kommt man zur Zeit eigentlich kaum hinterher damit Schritt zu halten... Infos zu allen drei neuen Suchformen findet man bei uns im Blog!
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POPS#Pixazza - Fotos taggen wird zum bezahlten Breitensport hi :-) muss mich mal wieder mehr um meinen Flickr Account: http://www.flickr.com/photos/ortwin_oberhauser/ bemühen ;-), mal ein paar Versicherungsgebäude und Banken fotografieren und die Bilder taggen, das sollte dann den einen oder anderen Euro bringen ;-)
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POPSGoogle Zeitgeist 2009 - die beliebtesten Suchbegriffe des Jahres: Auch bei Google wurde nun die beliebte Liste erstellt, welche die meistgesuchten Begriffe des Jahres 2009 enthält. Auch hier ist ein starker Trend zu sozialen Netzwerken wie twitter oder Facebook zu verzeichnen... Aber an Michael Jackson kommt auch bei Google keiner mehr vorbei ;-)
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POPSWer wirbt - der stirbt! Die Werbebranche will werben. Deshalb wird sie sterben!
Die Werbebranche kapiert nichts! Sie sprechen immer noch von ZIELGRUPPEN! Das ist "Old-School-Marketing". Menschen wollen keine Werbung! http://strategie.amplify.com/2009/09/29/menschen-wollen-keine-werbung/ Selbst die neuesten Marketing-Versuche scheitern! http://strategie.amplify.com/2009/10/16/werbeterror-heist-jetzt-katzen-strategie/ Wer von Zielgruppen spricht, und auch noch nach solchen sucht, verschwindet vom Markt. Ich empfehle, das Cluetrain-Manifest zu lesen. Sie werden dort lesen, dass sich die Menschen, die Sie in Zielgruppen einteilen möchten, sich dem Zugriff der Werber und werbenden Unternehmen ein für alle Mal entzogen haben. http://www.cluetrain.de/ Wer nicht wirbt, der gewinnt! http://webstrategie.blogspot.com/2009/04/wer-nicht-wirbt-der-gewinnt.html Warum es im Internet viele Verlierer gibt? http://webstrategie.blogspot.com/2009/05/warum-es-im-internet-viele-verlierer.html Alles steht und fällt mit dem “Kunden-Profit” http://strategie
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POPSPetition - Der Lissabon-Vertrag - Die EU geht uns alle an! Der Lissabon-Vertrag http://europa.eu/lisbon_treaty/glance/index_de.htm Konvention zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten in der Fassung des Protokolls Nr. 11 http://www.echr.coe.int/NR/rdonlyres/F45A65CD-38BE-4FF7-8284-EE6C2BE36FB7/0/German.pdf Player - EU-Verfassung http://www.youtube.com/view_play_list?p=9F6C854863516726
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POPSNeue Ideen für den Brigittenauer Bahnhof Mit Sicherheit ist da nach Oben noch jede Menge Spielraum, wenn es um die Verbesserung der Lebensqualität durch Infrastrukturmaßnahmen geht! Was wird dann das Wohnen für eine Person denn so Kosten im Mittelwert und wie sieht es mit dem Sozialen Wohnbau aus? Video: Rot-grünes Projekt am Brigittenauer Bahnhof. http://www.youtube.com/watch?v=Y_02TF84cFY Bauen am Wasser, immer ein Wagnis, denn, kommt das Wasser oder nicht? Sozusagen ist das Leben in der Brigittenau immer mit einen kribbeln verbunden, ein Adrenalin-Kick sozusagen, denn der größte Teil der Brigittenau ist ein Überschwemmungsgebiet 1. Ranges! Pfahlbauten oder was? Bin schon neugierig, was den PlanerInnen da so einfällt!
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POPSIrmi Wutscher - Gesellschaftspolitik und Gleichstellung. - WIR ZAHLEN NICHT FUER EURE KRISE!
Bündnis 265 Organisationen unterstützen den Aktionstag http://www.28maerz.at/index.php?id=buendnis 28. März 2009 - „Wir zahlen nicht für eure Krise!" http://www.youtube.com/view_play_list?p=830369F3A40E8270 Globalisierung von unten bedeutet durchzusetzen, dass alle Menschen ihr unbedingtes Recht auf Teilhabe am politischen, sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Leben der Gemeinschaft wahrnehmen können. Der soziale Kampf war in der Vergangenheit und ist auch in Zukunft darauf auszurichten, die Voraussetzung für diese Teilhabemöglichkeiten zu schaffen, einschließlich der Gewährleistung von Sozialer Sicherheit, frei gewählter Arbeit, Bildung und Gesundheit für alle. Die Wahrnehmung von Rechten darf nicht an Bedingungen geknüpft werden. Aufenthaltsrechtliche Bestimmungen dürfen nicht darauf ausgerichtet sein, Rechte in solch einem Maße einzuschränken, dass ein Leben in Würde unmöglich ist. https://www.grundeinkommen.de/content/uploads/2008/12/erklaerung_menschenrecht
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POPSG20-Kampange - An die Teilnehmer des G20-Gipfels in London 28. März 2009 - „Wir zahlen nicht für eure Krise!" Globalisierung von unten bedeutet durchzusetzen, dass alle Menschen ihr unbedingtes Recht auf Teilhabe am politischen, sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Leben der Gemeinschaft wahrnehmen können. Der soziale Kampf war in der Vergangenheit und ist auch in Zukunft darauf auszurichten, die Voraussetzung für diese Teilhabemöglichkeiten zu schaffen, einschließlich der Gewährleistung von Sozialer Sicherheit, frei gewählter Arbeit, Bildung und Gesundheit für alle. Die Wahrnehmung von Rechten darf nicht an Bedingungen geknüpft werden. Aufenthaltsrechtliche Bestimmungen dürfen nicht darauf ausgerichtet sein, Rechte in solch einem Maße einzuschränken, dass ein Leben in Würde unmöglich ist. http://www.youtube.com/view_play_list?p=830369F3A40E8270 Bündnis Aktuell unterstützen folgende 265 Organisationen den Aktionstag http://www.28maerz.at/index.php?id=buendnis
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POPSIdeengenerierung in Gruppen ...
...ist zwar gerne gesehen, nicht aber immer so produktiv wie man denkt! Es gibt da Phänomene wie die Bewertungsangsthyposthese (Selbstzensur) Trittbrettfahrerhypothese (geringe Identifzierbarkeit - hohe Ersetzbarkeit), kognitiver Prozess der Gedächtnissysteme (Folgen der Wartezeiten in derer Kommunikation) das Turn-Taking usw. Um solche Dinge zu überwinden und die Effizienz trotzdem anzukurbeln, ist es also nicht schlecht man berücksichtigt in einer "CreativeCommunity" dieses Wissen statt der Verwendung irgendeiner 0815 Kreativitätstechnik; diese überlistet zwar das Gehirn etc., doch viele gruppenkommunikative Aspekte, die die Effektivität herabsetzen, werden damit nicht ausreichend berücksichtigt. Selten funktioniert das alles so gut wie angepriesen. Eines sollte man zu guter Letzt aber nicht vergessen: besser alle setzen sich an einem Tisch - selbst wenn die Prouktivität der Einzelnen höher wäre, und damit auch ihre Summe - als wenn man sich mit dem Thema überhaupt nicht beschäft
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POPSToleranz - Komplexe politische Konflikte lassen sich nicht mit der Dominanz der Mehrheit entscheiden
Diese demokratische Respekt-Konzeption beschreibt Forst, der zu der jüngeren Generation der "Frankfurter Schule" zählt und einer der Sprecher des Exzellenz-Clusters "Herausbildung normativer Ordnungen" ist : "Dabei ist die Toleranz eine Haltung der Bürger zueinander: Sie sind zugleich Tolerierende und Tolerierte, und zwar als dem Recht zugleich Unterworfene und es Autorisierende. Obwohl sie in ihren Vorstellungen über das Gute und das Seligmachende deutlich voneinander abweichen, erkennen sie einander einen Status als gleichberechtigte Bürger zu, der besagt, dass die allen gemeinsame Grundstruktur des politischen und sozialen Lebens allein auf solchen Normen beruhen darf, die alle Bürger gleichermaßen akzeptieren können. Autorität, Freiheiten zu verleihen, liegt nicht bei einem Machtzentrum, sondern in einem Prozess der Legitimation, der bestimmte Grundrechte nicht verletzen darf und in Grundsatzfragen ein besonderes Rechtfertigungsniveau vorsieht."
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POPSWalter Kempowski, writer - confrontation between the private and the political spheres of life I remember the first time I read Tadellöser und Wolff being fascinated to discover that the Kempowskis spoke in their own language just like we used to, a mini-dialect, as it were, funny and cosy and irreverent. Talk is laced with self-fabricated Latinisms reminiscent of schooldays , with nautical terms , with Low German dialect and with snatches of hymns, rhymes and advertising jingles, depending on the context. The real sense of the Kempowski family conversation is almost impossible to translate adequately, and this is doubtless is true of all such homemade languages. After all, their purpose is the sharing of common humour and the expression of affection without the embarrassment of becoming too emotional, while at the same time excluding strangers from the conversation. More on ↗JoHammonia's Scratchbook .
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POPSIGLU-Studie: Mehr Licht bei der Lesekompetenz deutscher Schüler Zwar schafft es die Grundschule in Deutschland, bei den Schülerinnen und Schülern am Ende der vierten Jahrgangsstufe ein hohes Leseniveau zu erreichen und insbesondere den Anteil der „Risikokinder“ gering zu halten, doch gelingt es ihr nicht zufriedenstellend, bestehenden sozialen Ungleichheiten kompensierend zu begegnen.