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43 results for the search term: palästina
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Clinton: Ohne Rabin-Mord bereits Frieden in Nahost
Johanna_G
by Johanna_G  11-20-2009   
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Blick nach Innen: Psychologie des Nahostkonflikts
Johanna_G
by Johanna_G  11-14-2009   
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"Ein Islam der anderen Art"
Johanna_G
by Johanna_G  7-24-2009   
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Walter Laqueur: Exodus: Ein Staat / Zwei Staaten
Johanna_G
by Johanna_G  6-23-2009   
  Israel hat nicht akzeptiert, dass ein kleines Land mit sieben Millionen Einwohnern (von denen 20 Prozent Araber sind) sich entsprechend seines Ranges in der Welt und seiner beschränkten Macht verhalten muss. In Israel existiert der naive Glaube, dass es auf internationaler Ebene eine Gerechtigkeit für alle gibt, dass sich auch kleinere Staaten Morde erlauben können, wenn dies Grossmächten möglich ist. Der kleine Staat braucht alle ihm erreichbaren Abschreckungsmittel. Um zu überleben, tut er aber auch gut daran, sich in Zurückhaltung zu üben. Die Vorteile einer solchen Strategie hätten angesichts der zahlreichen Konflikte in der arabischen Welt offensichtlich sein sollen, aber sie wurden über Jahrzehnte ignoriert.
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Die Etappen des israelischen Unabhängigkeitskrieges 1948
Rasmus
by Rasmus  5-18-2009   
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Sakralisierung des Nahostkonflikts
Johanna_G
by Johanna_G  5-8-2009   
  In Israel wird Kriegsführung immer stärker zur Glaubenssache. Verantwortlich dafür ist das Militärrabbinat, dessen Einfluss innerhalb der Armee gewachsen ist. Doch gegen die Verbreitung ultranationalistischen Gedankenguts in der Armee regt sich auch Widerstand, wie Joseph Croitoru berichtet. English translation: ↗ there .
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Uri Avnery: Hamas hoch zehn - Israels fatale Strategie
Rasmus
by Rasmus  1-4-2009    1
  Zu befürchten ist, dass der Krieg im Gazastreifen die kommende Generation der Palästinenser weiter radikalisieren wird. Die Hamas könnte dann von einer Generation al-Qaida abgelöst werden. Die USA und die Europäer werden sich dann ganz anders engagieren müssen. Sicher ist nur: Der Hass, der aus den Ruinen dieses Krieges wächst, wird die Welt weiter in Atem halten. Nahost-Konflikt: In Gaza kann keiner gewinnen - taz.de
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Dossier: Israeli-Palestinian Dialogue
Johanna_G
by Johanna_G  5-19-2008   
 Deutsche Fassung: Israelisch-palästinensischer Dialog
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Shovrim Shtika: Traumatized members of the occupying (Israeli Defense) forces break the silence
Rasmus
by Rasmus  5-15-2008   
  What haunts me? It’s the memories of 6-year-old, 7-year-old Palestinian children watching with tears in their eyes when you’re tossing their room, breaking their wall, taking their father and slamming him into the wall before arresting him. Reports and statements of Israeli conscripts in English language, partially translated into German. See also righthand's clip .
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Jimmy Carters Nahost-Mission
Johanna_G
by Johanna_G  4-29-2008   
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Clemens Messerschmid (2003): Palästinas Wasserressourcen und Israels Trennmauer
Johanna_G
by Johanna_G  4-16-2008   
 Much to my regret, I did not find an English translation of the hydrogeologist Clemens Messerschmid's essay on the disastrous impacts the Israeli "security fence" makes on the Palestinian infrastructure, especially the water supply. It might be that Messerschmid's paper "TILL THE LAST DROP - The Palestinian Water Crisis in the West Bank, Hydrogeology and Hydropolitics of a Regional Conflict" is of correlative content. It is available at http://www.palestineacademy.org/wconf/ (see the abstracts on http://www.palestineacademy.org/wconf/Abstracts.pdf). Messerschmid is working in several international water projects in the West Bank, currently in the position of Research & Coordination Advisor to the Palestinian Water Authority (PWA) for the Project "The Sustainable Management of the West Bank and Gaza Aquifers" (SUSMAQ) of University of Newcastle and PWA. See also this clip .
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Shalom und Salam. Ein Briefwechsel (März/April 2002)
Johanna_G
by Johanna_G  3-11-2008   
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Islamismus-Debatte: Gottes Gegenkultur
Johanna_G
by Johanna_G  2-9-2008   
 Qantara dossier "Islamism" (English)
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Uri Avnery: How They Stole The Bomb From Us
Rasmus
by Rasmus  12-10-2007    1
  Präsident Bush ist in Schwierigkeiten; sein Fiasko in Afghanistan und im Irak geht weiter. Jede amerikanische Bemühung, im Irak mit seiner schiitischen Mehrheit eine stabile Regierung zu installieren, hängt vom Rückhalt des schiitischen Iran ab. Bushs Traum von einem Blitzkrieg gegen den Iran – und somit dem Traum der Geschichte seinen Stempel aufzudrücken - hat sich in Wohlgefallen aufgelöst. Was kann er noch tun, um irgendein positives Vermächtnis zu hinterlassen? Die einzige Alternative ist der israelisch-palästinensische Frieden. Vielleicht gibt er jetzt der armen Condoleezza mehr Rückhalt. Vielleicht wird er sich selbst mehr einbringen. Tatsache ist: er wird Israel zum ersten Mal in seiner Amtszeit besuchen. Frieden in Israel und Palästina - Texte von Uri Avnery
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The Palestinian City of Ramallah: An Oasis in a Cultural Desert
Johanna_G
by Johanna_G  11-23-2007    2
  Kunst- und Kulturszene Ramallahs Die kulturelle Landschaft Palästinas ist karg. Wer in Ramallah wohnt, hat es noch relativ gut getroffen, die Stadt ist der kulturelle Dreh- und Angelpunkt Palästinas, eine Oase in der kulturellen Einöde. Die Aktivitäten der ohnehin kleinen Kulturszene in den besetzten Gebieten haben seit dem Beginn der zweiten Intifada im Jahr 2000 immer weiter abgenommen. Ramallah ist mit seinen rund 80.000 Einwohnern ein exzeptioneller Ort in Palästina, seit Jahrzehnten für sein liberales Flair bekannt, früher war die Stadt sogar ein beliebter Urlaubsort. Ramallah hat ein Theater, ein Musikkonservatorium und einen Kulturpalast, es gibt Ausstellungen und Konzerte. Das ganze Leben spielt sich im Kontext der israelischen Besatzung und immer prekärerer Lebensbedingungen ab. Diese Bedingungen kreativ zu verarbeiten ist schwer. Qantara.de Deutsch
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Uri Avnery über Yitzhak Rabin (zum 12. Jahrestag von dessen Ermordung)
Rasmus
by Rasmus  10-29-2007    1
 Forts.: WARUM LANDETE Rabins Oslo-Schiff auf einer Sandbank? Ich glaube, dass Rabin an vielem selbst schuld war. Er wollte wirklich einen Frieden mit den Palästinensern erreichen. Aber er sah keinen Weg zu diesem Ziel, und er hatte kein klares Bild von diesem Ziel. Die Wende war zu schroff. Wie die israelische Gesellschaft im allgemeinen war er nicht in der Lage, sich selbst vom einen zum andern Tag von den Ängsten, dem Misstrauen, dem Aberglauben und den Vorurteilen zu befreien, die sich im Laufe von 120 Jahren des Konfliktes angesammelt hatten. Deshalb vollbrachte er das eine Manöver nicht, das das Oslo-Schiff sicher im Hafen hätte landen lassen: den Schwung der Ereignisse auszunützen und Frieden mit einer kühnen und schnellen Maßnahme zu erlangen. Er kannte das berühmte Wort von David Lloyd-George nicht, das dieser äußerte, als es um den Frieden mit Irland ging: „Man kann einen Abgrund nicht mit zwei Sprüngen überqueren.“
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Uri Avnery über die Moral des Zionismus
Rasmus
by Rasmus  10-17-2007   
 Forts.: Aber diese idealistische Bewegung hatte vor, ein Land, in dem ein anderes Volk lebte, zu besetzen. Wie sollte solch ein Widerspruch zwischen solch hehren Idealen und der Tatsache, dass die Realisierung derselben die Vertreibung eines Volkes aus seinem Land notwendig machte, überbrückt werden? Das Land – so sagten wir uns – war leer; es gab überhaupt kein Volk, das dort lebte. Das war die Rechtfertigung, die als Brücke über den moralischen Abgrund diente. Ze’ev Jabotinsky schrieb schon vor 80 Jahren, dass es unmöglich sei, das palästinensische Volk zu täuschen (dessen Existenz er anerkannte) . Deshalb brauchen wir eine „eiserne Mauer“, um das zionistische Unternehmen zu schützen. Als Jabotinsky gesagt wurde, dass diese Herangehensweise unmoralisch sei, antwortete er, dass die Juden sich selbst vor dem drohenden Untergang in Europa zu retten versuchten und deshalb ihre Moral die Moral der Araber von Palästina übertrumpfe.
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Checkpoint monitors: Concerned about the Dignity of the Palestinians
Johanna_G
by Johanna_G  10-16-2007   
 (German version: Machsom Watch: Zeugnisse israelischer Frauen aus dem besetzten Palästina )
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Machsom Watch: Zeugnisse israelischer Frauen aus dem besetzten Palästina
Johanna_G
by Johanna_G  10-16-2007   
 (English version: Checkpoint monitors: Concerned about the Dignity of the Palestinians )
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Alfred Grosser: "Israels Politik fördert Antisemitismus"
Rasmus
by Rasmus  10-16-2007    2
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Uri Avnery über John Mearsheimers und Stephen Walts Buch „Die Israel-Lobby und die US-Außenpolitik“
Rasmus
by Rasmus  10-5-2007   
 English version: Two Knights and a Dragon - Gush Shalom - Israeli Peace Bloc
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Uri Avnery on the accidental borders of Israel (über Israels zufällige Grenzen)
Rasmus
by Rasmus  9-25-2007   
  Im Laufe der Geschichte haben sich die Grenzen dieses Landes hundert Mal verändert. Da gab es die Grenzen des göttlichen Versprechens: vom Nil bis zum Euphrat. Es gab die Grenzen des „Königreiches David“ , das bis nach Hamat im nördlichen Syrien reichte. Und es gab während der Zeit von Esra und Nehemia Grenzen der winzigen Enklave rund um Jerusalem. Während der römischen Zeit hatte Palästina Grenzen, die sich ständig veränderten. Und es gab Grenzen des „Jund Filastin“ der muslimischen Eroberer. Wie alle vorausgegangenen Grenzen waren auch die des britischen Mandats zufällig. Es war diese zufällige Karte, die von Jabotinsky heilig gesprochen worden war, der das folgende berühmte Lied schrieb: „Der Jordan hat zwei Ufer/ das eine gehört uns/ und das andere auch.“ Im Bewusstsein der israelischen Rechte hat eine neue Karte Gestalt angenommen. Aber in ihrer Mitte liegt - wie immer - die Westbank. uri-avnery.de
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Uri Avnery: Der palästinensische Mandela
Rasmus
by Rasmus  9-18-2007   
  THE DIVISION of the Palestinian territories into a "Hamastan" in the Gaza Strip and a "Fatahland" in the West Bank is a disaster. A disaster for the Palestinians, a disaster for peace, and therefore also a disaster for Israelis. The Israeli political and military leadership is happy about the split, according to the doctrine "What's bad for Palestine is good for Israel". The Fatah people in the West Bank, headed by President Mahmoud Abbas, condemn Hamas as a gang of fanatics, who are imitating Iran. The Hamas people accuse Abbas of being a Palestinian Marshal Petain, who has made a deal with the occupier. The propaganda of both sides is full of venom, and the mutual violence is reaching new heights. It looks like a cul-de-sac. But in private conversations in Ramallah, one name pops up more and more often: Marwan Barghouti. SOME SEE Marwan as the Palestinian Nelson Mandela. Gush Shalom, 15/09/07
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Uri Avnery: Frieden in Israel und Palästina - Krieg mit Syrien? (War Israel/Syria?)
Rasmus
by Rasmus  8-20-2007   
  Why do the media, in Israel and throughout the world, report "tension on the Northern border of Israel"? Why is the Israeli army frantically conducting maneuvers on the Golan? Why are there reports about a rapid upgrading of Syrian weaponry and the hectic building of fortifications against Israel? Why is the Turkish government offering urgent mediation between Israel and Syria? All very mysterious. It seems that the key to this mystery is not to be found in Jerusalem or Damascus, but in Washington. When Ehud Olmert refuses to respond to the serenades of Bashar al-Assad, he hints that President Bush is forbidding any contact with the Syrians. Last year, America pushed Israel into the war in Lebanon, obstructed an early cease-fire and, so it seemed, was interested in extending the war into Syria. Syria belongs, of course, to the "Axis of Evil" that exists in Bush's mind. Avnery: Miss C. (Media Monitors Network)
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European Communities Provide Humanitarian Aid to the People of the Palestinian Territories
Rasmus
by Rasmus  8-19-2007   
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2 years of struggle in Bil'in (West bank, Palestine)
Rasmus
by Rasmus  8-13-2007   
  Around 1000 demonstrators attended today's second anniversary protest against the Apartheid Wall in Bil'in. "We have been working for two years but we haven't achieved our goal, which is to destroy the wall and the settlements being built on our land, behind the wall".
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Uri Avnery - Frieden in Israel und Palästina -: 14 Jahre nach Oslo I
Rasmus
by Rasmus  8-12-2007    1
  Oslo hätte eine historische Wende sein sollen. Es hätte dem israelisch-palästinensischen Konflikt ein Ende setzen sollen, der ein Zusammenprall einer nicht aufzuhaltenden Kraft (Zionismus) und einer nicht beweglichen Masse (die Palästinenser) darstellt. Diese historische Wende geschah nicht. Der zionistische Angriff geht weiter, und der palästinensische Widerstand wird extremer. Zu Rabins Zeiten wurden die Siedlungen zwar mit hektischer Geschwindigkeit weiter gebaut, und es gab keinen ernsthaften Versuch, mit seriösen Verhandlungen zu beginnen. Aber die Beziehungen zwischen Rabin und Arafat wurden enger, gegenseitiges Vertrauen wuchs, und der Prozess hätte sich beschleunigen können. Deshalb wurde er ermordet und ein Jahrzehnt später auch Arafat. ABER DAS Problem des Oslo-Abkommens geht über das persönliche Schicksal seiner Schöpfer hinaus. Quelle: a.a.O.
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Israel, Westjordanland und Gaza - Wie geht es weiter?
Rasmus
by Rasmus  7-14-2007   
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Uri Avnery: Frieden in Israel und Palästina - Besatzung, ein Unwort?
Johanna_G
by Johanna_G  7-2-2007   
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Uri Avnery: Der Gazastreifen als ein soziologisches Experiment Israels, der USA und der EU
Rasmus
by Rasmus  6-17-2007   
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Uri Avnery: Vierzig schlimme Jahre
Rasmus
by Rasmus  6-10-2007   
 "Von Israel erwartet man anderes als vom Kongo und Sudan. Aber seit Jahren sehen Hunderte Millionen Menschen fast täglich mit an, wie Israel in der Gestalt von bis an die Zähne bewaffneten Besatzungssoldaten, eine hilflose Bevölkerung brutal misshandelt. Die aufgestaute Wirkung dieser Bilder wird nun deutlich." U. Avnery, http://tinyurl.com/2mzhz5
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Uri Avnery: Von Tripoli bis Sderot
Rasmus
by Rasmus  5-28-2007   
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Uri Avnery zum Krieg Israels gegen den Libanon
Rasmus
by Rasmus  5-19-2007   
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Uri Avnery: Ein Staat – Lösung oder Utopie?
Rasmus
by Rasmus  5-14-2007   
 Uri Avnery spricht sich deutlich gegen das Modell eines binationalen Staates vom Mittelmeer bis zum Jordan aus: Es laufe auf eine Demontage des Staates Israel hinaus, eines Staates, "in dem die Juden Meister ihres Schicksals sind".
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Uri Avnery: Frieden in Israel und Palästina - Nationalsymbole
Rasmus
by Rasmus  4-30-2007   
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Uri Avnery: Frieden in Israel und Palästina - Jüdischer Staat Israel?
Rasmus
by Rasmus  4-9-2007   
 Die Zusammenfassung des Avnery-Artikels: »Die Beziehung zwischen einem modernen Staat und seinen Bürgern kann nur auf einer Basis beruhen: auf Staatsangehörigkeit. Der Staat gehört all seinen Bürgern, und alle müssen vor dem Gesetz gleich sein. Das ist es, was die Unabhängigkeitserklärung 1948 allen versprochen hat: „Der Staat Israel …wird volle soziale und politische Gleichberechtigung allen Bürgern ohne Unterschied der Religion, der Rasse und des Geschlechtes gewähren.“«
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Uri Avnery: Frieden in Israel und Palästina - Grenzen
Rasmus
by Rasmus  3-26-2007   
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Israeli government undermining the foundations?
Rasmus
by Rasmus  2-16-2007   
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Genfer Initiative - Hoffnung für Palästina und Israel
Rasmus
by Rasmus  2-3-2007   
 Die „Genfer Initiative“ präsentiert in 17 Artikeln detaillierte Regelungsvorschläge für die fünf zentralen Probleme: „zwei Staaten entlang der Grenzen von 1967“, „Doppelhauptstadt Jerusalem“, „Abbau der jüdischen Siedlungen“, „Regelung des palästinensischen Flüchtlingsproblems“ und „Sicherheitsbelange“. http://www.genfer-initiative.de/
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Uri Avnery: Traum für das Ende der Zeiten?
Rasmus
by Rasmus  1-28-2007   
 Uri Avnery, a.a.O.: Gestern hätte eine Verordnung des Generals Yair Naveh, Kommandeur des Abschnitts Mitte, rechtsgültig werden sollen. Sie verbietet israelischen Fahrern, in den besetzten Gebieten einen palästinensischen Passagier mitzunehmen. Israelische Friedensaktivisten entschieden sich, gegen diese widerliche Verordnung zu protestieren. Mehrere Organisationen planten für den Tag, an dem die Verordnung gültig werden sollte, eine Protestaktion. Sie organisierten eine „Freiheitsfahrt“ israelischer Autobesitzer, die in die Westbank fahren (auch dies schon ein Delikt) und Palästinenser mitnehmen sollten, die sich freiwillig für diese Aktion gemeldet hatten. Das hätte ein eindruckvolles Ereignis werden können. Die israelischen Fahrer und die palästinensischen Mitfahrer waren im Begriff, offen das Gesetz zu brechen, und nahmen dabei Verhaftung und ein Gerichtsverfahren vor einem militärischen Gericht in Kauf.
— end of the list —
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