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POPSPetition - Österreich ohne Gentech-Futtermittel Begründung 1von2 Unbestreitbare Tatsache ist, daß freigesetzte Organismen nie mehr vollständig aus der Natur rückholbar sind; auch nicht GVOs, die sich nachträglich als große Gefahr erweisen. Sie bleiben nicht auf den Ursprungsort begrenzt, sondern vermehren sich unaufhaltsam. Bisherige, gentechnische Veränderungen an Lebewesen zeigen, daß die Ergebnisse unvorhersehbar sind, und gentechnische Manipulation in der Landwirtschaft keine zuverlässige Methode darstellt. Gifthersteller und große Saatgut-Konzerne streben eine weltweite Monopolstellung an. Mittels patentiertem, gentechnisch verändertem Saatgut, das nur einmal auskeimt (Terminator-Technologie) sollen Landwirte von diesen Firmen abhängig werden. Quelle: http://www.toxcenter.de/artikel/Gentechnik-Petition-unterzeichen.php
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POPSDie unwissenschaftliche Geldgier der Wissenschaft Der Klima-Betrug, der Pharma-Betrug, der Gentechnik-Betrug, usw. Der Betrug der Wissenschaften bewirkt, dass die Welt mit gesundheitlichen, finanziellen und wirtschaftlichen Problemen überzogen wird. Probleme, die wir der Gier nach Macht und der Geldgier einiger Weniger verdanken. Ein weiteres Beispiel für den Betrug der Wissenschaften ist die Evolutionslehre. Die Evolutionslehre ist zur Religion geworden. Auch dieser Betrug kostet die Menschheit Milliarden.
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POPSFoerderung der Gentech-Lobby mit oesterreichischem Steuergeld Da hilft wohl, nur, gentechnikfreie Produkte konsumieren und kein gentechnisch verändertes Saatgut ausbringen oder sind Sie sich sicher, dass gentechnisch veränderte Nahrungsmittel unbedenklich sind? Bis jetzt sieht es jedenfalls nicht danach aus, als könne man die Produkte ohne Schädigungen an Körper und Umwelt verwenden!