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POPSAsyl ist Menschenrecht 1 von 2 Attac Österreich unterstützt die Kundgebung gegen Schubhaft und für Asyl als Menschenrecht: Innenministerin Fekter hat eine Novelle zum Asyl- und Fremdenrecht vorgelegt, die unsagbares Leid über viele unschuldige Menschen bringen wird. Unbescholtene Flüchtlinge sollen schon am Beginn des Verfahrens in Schhubhaft kommen. Gleich beim ersten Bescheid, der sie in einen anderen EU-Staat ausweist, egal wie unsäglich schlecht die dortigen Asylbedingungen sind. Tausende sollen hinter Gitter. Unter ihnen verzweifelte und traumatisierte Menschen, die der Folter und dem Tod entronnen sind. Ihre einzige "Schuld": Sie suchen Schutz in Österreich. Schubhaft heißt: Gefängnis ohne Urteil, ohne Delikt. Innenministerin Fekter ist nicht fähig und nicht willens, die Menschenrechte in Österreich zu gewährleisten. Die Bedingungen in der Schubhaft sind nicht menschenrechtskonform; der Europarat bezeichnet sie als „gänzlich unakzeptabel“. Text: ATTAC
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POPSVersuchter Massenmord durch Schweinegrippevirus Man will es einfach nicht glauben, solche Schreckensmeldungen würde man am liebsten gleich wieder vergessen! Und, wenn ich mich dann auch noch an die Äußerungen in den Film “Impfungen: Sinn oder Unsinn” .Vortrag, von AZK - Anita Petek Dimmer >> http://video.google.com/videoplay?docid=2472456726520598454 denke, dann fühl ich mich einfach gesagt - äußerst unwohl! Der offizielle Status rund um die Schweinegrippe in Österreich: Gesundheitsminister Alois Stöger http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Weniger-Impfstoff-als-erwartet-0519559.ece
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POPSÖsterreich: 44.000 Kinder wachsen in Armut auf Deine Stimme gegen Armut >>http://www.deine-stimme-gegen-armut.de/start.html?no_cache=1 Petition zur Umsetzung der Menschenrechte >> http://www.youthforhumanrights.org/land/petition/?locale=de Bedingungsloses Grundeinkommen >> http://www.woche-des-grundeinkommens.eu/
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POPSPetition - Freiheit fuer Aung San Suu Kyi! Solche Personen werden eingesperrt und Andere sind korrupt, brutal - Menschen verachtend und leben aber in Freiheit! Die PolitikerInnen muss doch bewusst sein, dass sie dazu da sind, um die Menschenrechte und nachhaltige Lebenskonzepte zu fördern und nicht Fremdbestimmung und Gewalt!? Petition für die Umsetzung, Förderung der Menschenrechte: http://www.youthforhumanrights.org/land/petition/?locale=de Petition, um zu fordern - Guantanmo zu schließen: http://www.tearitdown.org/ Film über die Menschenrechte http://www.youtube.com/view_play_list?p=A09B5D49E46CD63F
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POPSKritik an FPÖ von allen Seiten Lebe hier in Wien, weil die Stadt Wien ein UNO-Habitat ist, was garantiert, dass hier alle Menschen gleiche Rechten haben und ich finde es erschreckend, durch die Stadt zu gehen und Plakate sehen zu müssen, wo Sinnentsprechend gefordert wird "Zuerst die Volksgruppe der Österreicher und dann die Anderen"! Die Vorstellung, durch z.B. New York zu gehen und dann diese Plakate zu sehen, absurd, aber genau so, absurd, ist es hier in Wien und trotzdem real! Und die Rede mit dem Kreuz in der Hand, also tiefer geht es nimmer, einen religiösen Konflikt herbeiführen zu wollen! Ist eh schon angespannt genug die Weltlage und da bracht man nicht noch nachzuheizen! Das Kreuz mit Strache & Co: Wahlkampf für Hirnamputierte http://www.youtube.com/watch?v=R_qb-qqaz0I
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POPSIrmi Wutscher - Gesellschaftspolitik und Gleichstellung. - WIR ZAHLEN NICHT FUER EURE KRISE!
Bündnis 265 Organisationen unterstützen den Aktionstag http://www.28maerz.at/index.php?id=buendnis 28. März 2009 - „Wir zahlen nicht für eure Krise!" http://www.youtube.com/view_play_list?p=830369F3A40E8270 Globalisierung von unten bedeutet durchzusetzen, dass alle Menschen ihr unbedingtes Recht auf Teilhabe am politischen, sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Leben der Gemeinschaft wahrnehmen können. Der soziale Kampf war in der Vergangenheit und ist auch in Zukunft darauf auszurichten, die Voraussetzung für diese Teilhabemöglichkeiten zu schaffen, einschließlich der Gewährleistung von Sozialer Sicherheit, frei gewählter Arbeit, Bildung und Gesundheit für alle. Die Wahrnehmung von Rechten darf nicht an Bedingungen geknüpft werden. Aufenthaltsrechtliche Bestimmungen dürfen nicht darauf ausgerichtet sein, Rechte in solch einem Maße einzuschränken, dass ein Leben in Würde unmöglich ist. https://www.grundeinkommen.de/content/uploads/2008/12/erklaerung_menschenrecht