0
POPSUri Avnery: Vierzig schlimme Jahre "Von Israel erwartet man anderes als vom Kongo und Sudan. Aber seit Jahren sehen Hunderte Millionen Menschen fast täglich mit an, wie Israel in der Gestalt von bis an die Zähne bewaffneten Besatzungssoldaten, eine hilflose Bevölkerung brutal misshandelt. Die aufgestaute Wirkung dieser Bilder wird nun deutlich." U. Avnery, http://tinyurl.com/2mzhz5
0
POPSUri Avnery: Ein Staat – Lösung oder Utopie? Uri Avnery spricht sich deutlich gegen das Modell eines binationalen Staates vom Mittelmeer bis zum Jordan aus: Es laufe auf eine Demontage des Staates Israel hinaus, eines Staates, "in dem die Juden Meister ihres Schicksals sind".
0
POPSUri Avnery: Frieden in Israel und Palästina - Jüdischer Staat Israel? Die Zusammenfassung des Avnery-Artikels: »Die Beziehung zwischen einem modernen Staat und seinen Bürgern kann nur auf einer Basis beruhen: auf Staatsangehörigkeit. Der Staat gehört all seinen Bürgern, und alle müssen vor dem Gesetz gleich sein. Das ist es, was die Unabhängigkeitserklärung 1948 allen versprochen hat: „Der Staat Israel …wird volle soziale und politische Gleichberechtigung allen Bürgern ohne Unterschied der Religion, der Rasse und des Geschlechtes gewähren.“«
1
POPS60,000 Marriages Broken by Iraq By Stacy Bannerman, The Progressive. Posted March 5, 2007. When one military wife got the news that her husband was coming home from Iraq, they didn't tell her he was going to bring the war back with him.
0
POPSGenfer Initiative - Hoffnung für Palästina und Israel Die „Genfer Initiative“ präsentiert in 17 Artikeln detaillierte Regelungsvorschläge für die fünf zentralen Probleme: „zwei Staaten entlang der Grenzen von 1967“, „Doppelhauptstadt Jerusalem“, „Abbau der jüdischen Siedlungen“, „Regelung des palästinensischen Flüchtlingsproblems“ und „Sicherheitsbelange“. http://www.genfer-initiative.de/
0
POPSUri Avnery: Traum für das Ende der Zeiten? Uri Avnery, a.a.O.: Gestern hätte eine Verordnung des Generals Yair Naveh, Kommandeur des Abschnitts Mitte, rechtsgültig werden sollen. Sie verbietet israelischen Fahrern, in den besetzten Gebieten einen palästinensischen Passagier mitzunehmen. Israelische Friedensaktivisten entschieden sich, gegen diese widerliche Verordnung zu protestieren. Mehrere Organisationen planten für den Tag, an dem die Verordnung gültig werden sollte, eine Protestaktion. Sie organisierten eine „Freiheitsfahrt“ israelischer Autobesitzer, die in die Westbank fahren (auch dies schon ein Delikt) und Palästinenser mitnehmen sollten, die sich freiwillig für diese Aktion gemeldet hatten. Das hätte ein eindruckvolles Ereignis werden können. Die israelischen Fahrer und die palästinensischen Mitfahrer waren im Begriff, offen das Gesetz zu brechen, und nahmen dabei Verhaftung und ein Gerichtsverfahren vor einem militärischen Gericht in Kauf.