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POPSA Look into the Muslim Headscarf Hysteria in France
The Conseil d'État eventually ruled that students could not be refused admission simply for wearing headscarves, but it also gave teachers and principals the power to decide, on a case-by-case basis, whether such signs of religious affiliation were permissible. In 2003, two teenage sisters were expelled from their high school for refusing to take off their headscarves. The Lévy sisters are the daughters of a lawyer who considers himself "a Jew without God" and a Kabyle teacher who had been baptized a Catholic during the Algerian war. The girls had converted to Islam after their parents' separation and had donned the scarves as part of that process. In an interview with Le Monde, the girls' father declared, "I am not in favor of the headscarf, but I defend the right of my children to go to school. In the course of this business I've discovered the hysterical madness of certain ayatollahs of secularism who have lost all their common sense."
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POPSWer ein Haus baut, will bleiben. - Zum Kölner Moscheestreit
Ralph Giordano sollte die hilflosen Attacken seiner Gegner nicht als Indiz dafür nehmen, dass er selbst richtig liegt. Er hat die bedenkenswerten Elemente seiner Islamkritik unter so viel wütender Polemik versteckt, dass es schwer ist, sie überhaupt noch zur Kenntnis zu nehmen. Gegen die Burka sprechen die Menschenrechte, nicht Regeln des guten Geschmacks. Wer die Bevölkerung über Sakralbauten abstimmen lassen will, der kann nicht nur weitere Moscheen, sondern auch neue Synagogen wie in Leipzig und München vergessen. Giordano lehnt die Ehrenfelder Moschee ab, weil sie »ein falsches Signal« sei. Die Integration der Muslime sei »gescheitert«, eine Großmoschee aber suggeriere, sie sei gelungen. Die Erlaubnis zum Bau einer Moschee ist aber zum Glück kein Gnadenrecht, das die geneigte Mehrheit bei gelungener Integration verleiht, sondern eine Frage der Religionsfreiheit und des Baurechts. http://tinyurl.com/2omoag Siehe auch: http://tinyurl.com/32oqwr
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POPS"Zentralrat der Ex-Muslime" kritisiert Integrationspolitik
Ich schätze Arzu Toker. Für fraglich aber halte ich ihre Unterstellung, der Koran müsse in 4:34 so gelesen werden, wie es weltweit von Muslimen mit aufgeklärtem Islam kritisiert wird. Außerdem gießt sie insofern das Kind mit dem Bade aus, als sie sich aus (berechtigter) Gegnerschaft gegen eine politische Integration der Religion in den Staat auch gegen integrationspolitische Gespräche zwischen staatlicher Exekutive und muslimischen Verbänden wendet. Tokers Kritik an der integrationspolitisch motivierten Gestattung religiös begründeter Abweichungen von geltendem Recht teile ich aber grundsätzlich und nehme ich zum Anlass, daran zu erinnern, dass gesellschaftliche Integration nur auf der Basis der säkularen Gesellschaft möglich ist. Alle, auch die entschiedenen Anhänger von Religionen - nicht nur des Islam -, sollten sich darüber klar werden, auf welche Weise sie sich in das notwendig säkulare Gesellschaftskonzept integrativ einbringen und sich integriert in ihm wiederfinden können.
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POPSIslam: On Women Leading Prayer - Fatwa by Dr. Abou El Fadl Shaykh Abou El Fadl: This is a controversial issue, and so I do not offer this advice lightly. Ultimately, God knows best, and I might be wrong. So please read what I have written, reflect on the matter, pray on it, and then do what your conscience selflessly dictates. It is the conscience that is the ultimate protector from liability before God.
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POPSFatima Mernissi: Islam und Demokratie Enthalten in einem Aufsatz von Hans-Peter Raddatz (Orientalist), der sich radikal kritisch mit den Bemühungen um den interreligiösen Dialog von Christen und Muslimen befasst: "Der Dialog mit dem Islam wird umso mehr zur Hilfseinrichtung für den Islam, je unbeirrter der Dialog darin fortfährt, den Kampfcharakter dieser Religion durch die Fiktion von Toleranz und Friedfertigkeit zu verschleiern."