Johanna_G says: Kant's term of morality is a term of reason-based duty as opposed to both arbitrary and heteronomy-based obedience. Moral acting is not sheer obeying any (specified) regulations, precepts, commands or instructions. The moral law as a pure practical law is given by reason a priori, and, "if the will is free" and "if there is a God", it dictates "what ought to be done": Reference: Kant's Ethical Theory The imperative (Kant's categorical) Nice review. Been a long time since I studied Kant. Sprichwörtliche Weisheit, Kants Kategorischer Imperativ und die jesuanische Goldene Regel I. Häufig wird mit Kants Kategorischem Imperativ die einfache Regel assoziiert: Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem andern zu!Dieses Sprichwort ist aber Ausdruck einer Moral, nach der der Einzelne der Vermeidung eigener Nachteile halber seine Handlungsweisen einschränkt. Das von Kant formulierte sittliche Grundgesetz geht tiefer; es ist auf die willentliche konstruktiv-praktische Teilhabe des Einzelnen bei der Schaffung und Erhaltung eines gedeihlichen sozialen Miteinander gerichtet. Für diese mitverantwortliche Teilhabe nimmt sich die Ve... Sprichwörtliche Weisheit, Kants Kategorischer Imperativ und die jesuanische Goldene Regel II. Die "Goldene Regel" des Neuen Testaments, wie wir sie finden bei Matthäus 7,12: »Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch. Das ist das Gesetz und die Propheten.«und bei Lukas 6,31-36: »Und wie ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, so tut ihnen auch! Und so ihr liebet, die euch lieben, was für Dank habt ihr davon? Denn die Sünder lieben auch ihre Liebhaber. Und wenn ihr euren Wohltätern wohltut, was für Dank habt ihr davon? Denn die Sünder tun das auch. Und wenn ihr leihet, von denen ihr hoffet zu nehmen, ... |
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