haipylai says: Wichtig ist auch, Belege zu haben. Inkasso-Stalking geht auch von an sich normalen Firmen aus. Dokumentiert ist ein Fall eines Cablecomkunden, dessen Kündigung Cablecom nicht erhalten haben will und deshalb Abogebühren weiterforderte. Während fast zwei Jahren sandte Cablecom Mahnungen und schliesslich drohte die Inkassoabteilung mit Betreibung - für sage und schreibe CHF 25.-!. Der Kunde sandte daraufhin die Kopie seiner Postquittung für den Kündigungschargé an das Inkassobüro und hat seitdem Ruhe. |
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